08.01.2020 – Langsam gesprochene Nachrichten

Deutsche Welle (Podcast) 08.01.2020 11:36 Uhr, Dauer: 7:29

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.176 Menschen bei Flugzeugabsturz im Iran getötet Nach dem Absturz eines ukrainischen Flugzeugs im Iran hat die ukrainische Regierung den Tod aller 176 Insassen bestätigt. Nach Angaben des Außenministeriums befinden sich unter den Todesopfern drei Deutsche. Die Boeing 737 der Fluglinie Ukraine International war am Morgen kurz nach dem Start in Teheran verunglückt. Nach iranischen Medienberichten war die Maschine in Flammen aufgegangen. Die ukrainische Botschaft im Iran gab bekannt, es habe einen Triebwerksdefekt gegeben. In Kiew wurde ein Krisenstab eingerichtet. Iran greift Stützpunkte mit US-Soldaten im Irak an Der Iran hat Luftstützpunkte im Irak, die von US-Soldaten genutzt werden, mit Raketen beschossen. Auf der Airbase Ain al-Assad im Zentrum des Iraks schlugen 17 Raketen ein, fünf weitere in der Basis in der nördlichen Stadt Erbil. Über Todesopfer wurde bisher nichts bekannt. Nach arabischen TV-Berichten wurden fünf irakische Soldaten verletzt. Der Beschuss gilt als Vergeltungsaktion für die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals Kassem Soleimani durch das amerikanische Militär. US-Präsident Donald Trump und sein iranischer Kollege Hassan Rohani kündigten für diesen Mittwoch Erklärungen an. Bundeswehrsoldaten im Raum Erbil nach Raketeneinschlag unverletzt Die im nordirakischen Erbil stationierten Soldaten der Bundeswehr sind nach den iranischen Raketenangriffen auf Militärziele in dem Land wohlbehalten. Den Soldaten gehe es gut, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sagte, man bereite einen Teilabzug vor. Dabei gehe es um Ausbilder, die derzeit ohnehin nicht tätig seien. Die Bundeswehr hatte zuletzt Soldaten aus dem Süden des Iraks abgezogen. Ein Viertel der gut 120 Soldaten wurden nach Jordanien und Kuwait verlegt. Trump will wohl doch keine Kulturgüter zerstören US-Präsident Donald Trump hat seine Drohung relativiert, gegebenenfalls auch iranische Kulturstätten angreifen zu lassen. Es sei "okay" für ihn, internationales Recht zu befolgen, sagte Trump im Weißen Haus vor Journalisten. Im eskalierenden Konflikt mit dem Iran hatte der US-Präsident am Samstag damit gedroht, als Reaktion auf mögliche Angriffe auf amerikanische Bürger auch iranische Kulturstätten zu attackieren. Das sorgte international für Empörung. Die UN-Kulturorganisation UNESCO ermahnte Washington, sich an internationale Übereinkommen zum Schutz solcher Stätten zu halten. EU verurteilt türkische Truppenentsendung nach Libyen Die EU hat die Entscheidung der Türkei verurteilt, Soldaten nach Libyen zu entsenden. Dies vergrößere die Sorgen über das Bürgerkriegsland, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach einem Treffen mit Bundesaußenminister Heiko Maas und anderen EU-Kollegen in Brüssel. "Wir fordern einen Waffenstillstand und ein Ende der Einmischung von außen", so Borrell. Maas ergänzte, dass von Mittwoch an Gespräche mit den Konfliktparteien geführt werden sollen. In Libyen kämpft die international anerkannte Regierung von Fajis al-Sarradsch mit dem abtrünnnigen General Chalifa Haftar um die Macht. Juan Guaidó legt nach Tumulten nochmals Amtseid ab Der Machtkampf um das Parlament in Venezuela dauert an. Der selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó wurde zum zweiten Mal als Parlamentspräsident vereidigt. Die Abgeordneten sorgten mit ihren Smartphones für Licht, im Plenarsaal war zuvor der Strom abgeschaltet worden. Zunächst hatten schwer bewaffnete Nationalgardisten Guaidó und seine Anhänger gewaltsam am Betreten des Gebäudes gehindert. Der Interimspräsident rief anschließend zu neuen Massenprotesten gegen den amtierenden Staatschef Nicolás Maduro auf. Rauchwolke der australischen Buschfeuer erreicht Südamerika Die Rauchfahne der verheerenden Wald- und Buschbrände in Australien hat mehr als 11.000 Kilometer überwunden und liegt nun auch über Chile und Argentinien. Der wolkenlose Himmel in Zentral-Chile ist durch die Rauchpartikel ergraut, wie Meteorologen bestätigten. Auch in Argentinien ist der Rauch vom südlichen Patagonien bis in die zentralen Provinzen Córdoba und Buenos Aires sichtbar. Die Wetterwarte SNM erklärte, die Rauchwolke sei in einer Höhe von rund 5000 Metern und stelle kein Gesundheitsrisiko dar.

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