Geburtsort Koster - Die jüdischen Babies von St. Ottilien

HR2 (Podcast) 24.01.2020 10:30 Uhr, Dauer: 24:17

Die Benediktinerabtei St. Ottilien in der Nähe von München hat in den Nachkriegs­jahren einen erstaunlichen Babyboom erlebt. Von Mai 1946 bis April 1948 kamen in der Abtei mehr als 400 Kinder zur Welt. Es sind Kinder von Holocaustüberlebenden, also von Eltern, die es irgendwie geschafft hatten, der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie zu entgehen. Sie leben in Israel, Kanada und Australien, sind zwischen 70 und 72 Jahre alt. Warum wurden sie ausgerechnet in einem oberbayerischen Benediktinerkloster geboren? „Geburtsort Kloster - Die jüdischen Babies von St. Ottilien“. Tilmann Kleinjung erzählt in Camino in hr2-kultur eine ganz besondere Geburtsgeschichte.

Baby Holocaustüberlebende Jüdisch Kloster St. Ottilien

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